NATURFREUNDLICHE KÄLTEMITTEL-ALTERNATIVEN

 

Grün denken ist die Philosophie des Kühlmöbel-Herstellers FREOR. Sie ist die Grundlage unserer  ökologischen Produktentwicklung. Unser Ziel sind klima-freundliche Kühlmöbel. Deshalb investieren wir in erheblichem Maße in alternative Kältelösungen, die auf den Einsatz von F-Gasen verzichten.

Das Ergebnis ist die FREOR Produktlinie Green Wave. Die Kühlmöbel dieser Reihe sind energieeffizient, und sie verwenden die umweltfreundlichen Kältemittel Propan (R290) und CO₂ (R744).

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Green Wave R290

FREOR Green Wave line R290 refrigerant

Green Wave R290 – so heißt unsere umweltorientierte Produktlinie für steckerfertige Kühlmöbel. Möbel dieser Reihe werden mit dem umweltfreundlichen Kältemittel Propan (R290) betrieben. Dieses natürliche Gas hat keinen Einfluss auf die Ozonschicht und einen verschwindend geringen auf die globale Erderwärmung. Darüber hinaus hat Propan hervorragende thermodynamische Eigenschaften.

Umwelteinfluss

  • Natürliches Kältemittel.
  • Ungiftig.
  • Ozonabbaupotential (ODP) = 0.
  • Treibhauspotential (GWP) = 3.

Energieverbrauch

  • Bis zu 30% energieeffizienter als HFKW-Systeme.
  • Außentemperaturgesteuerter Betrieb zur Senkung des Stromverbrauchs.
  • Betrieb unter niedrigem Druck.

Investitionskosten

  • Steckerfertige Systeme mit Propan sind günstiger als Verbundsysteme mit CO₂.
  • Zusätzlicher Raum für Kompressor-Einheit entfällt zugunsten von Verkaufsfläche; Aufstellort für Pumpstation ohne besondere Auflagen.

Wartung und Service

  • Geringere Betriebskosten durch Wegfall von HFKW-Systeminspektionen und Umweltsteuern.
  • Vollautonomes, vormontiertes System ohne Mehrkosten für Montage oder Wartung durch Fachkräfte.

 

Green Wave CO2

FREOR Green Wave Line CO2 refrigerant

Green Wave CO2 – steht für eine FREOR Produktlinie, die darauf spezialisiert ist, zentrale Kühlanlagen mit dem Kältemittel CO2 (R744) zu betreiben. Selbst im Falle einer Leckage bleibt der Austritt von CO2 ohne Folgen für die Erderwärmung. R744 eignet sich besonders für den Einsatz in Kühlsystemen, die unter milden bis kalten klimatischen Bedingungen arbeiten.

Umwelteinfluss

  • Natürliches Kältemittel.
  • Ungiftig.
  • Nicht brennbar.
  • Ozonabbaupotential (ODP) = 0.
  • Treibhauspotential (GWP) = 1.

Energieverbrauch

  • Bis zu 30% energieeffizienter als ein HFKW-System.
  • Außentemperaturabhängige Steuerung für optimierten Stromverbrauch.
  • Betrieb unter niedrigem Druck.

Investitionskosten

  • Niedrigere Kosten für CO₂-Kältemittel im Vergleich zu HFKW-Kältemitteln.
  • Amortisation von Mehrkosten durch Systemkomponenten in 3 bis 5 Jahren in Ländern mit kaltem und mittlerem Klima.

Wartung und Service

  • Geringere Betriebskosten durch Wegfall von HFKW-Systeminspektionen und Umweltsteuern.
  • Nachfragebedingte Zunahme zertifizierter Serviceunternehmen, Ingenieure und Techniker für die qualifizierte Arbeit an CO₂/R744-Systemen.

 


 

GRÜNE KÜHLUNG – WARUM?

 

Fluorierte Treibhausgase (F-Gase) werden immer noch häufig als Kältemittel in der gewerblichen Kältetechnik eingesetzt. F-Gase sind starke Treibhausgase, die Wärme in die Atmosphäre abgeben und zur globalen Erderwärmung beitragen. Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) sind die weltweit am schnellsten wachsende Quelle für Treibhausgas-Emissionen.

Verantwortliche Institutionen auf der ganzen Welt ergreifen Maßnahmen, um den Einsatz von HFKW in der gewerblichen Kältetechnik zu verringern:

  • Einführung gesetzlicher Maßnahmen zur Reduzierung der HFKW-Emissionen (siehe unten).
  • Strenge Auflagen für die Wartung von HFKW-basierten gewerblichen Kühlsystemen und -geräten.
  • Informationen über die Vorteile natürlicher Kältemittel-Alternativen (R290, R600a, R717, R744, Luft und Wasser).
  • Anreizsysteme für Entscheider im Lebensmitteleinzelhandel.

Green refrigeration benefits, illustration, DE, FREOR


 

VORSCHRIFTEN

 

Kigali-Ergänzung zum Montreal-Protokoll

Die in Kigali verabschiedeten Änderungen ergänzen das Montrealer Protokoll um die schrittweise Einstellung der Produktion und der Nutzung von HFKW.

MEHR DAZU [EN] ►►

Kigali video thumbnail, FREOR

HFKW-Kältemittel sind Treibhausgase, die einen  erheblichen Anteil an der globalen Erderwärmung haben. Deshalb wurde im Kigali-Abkommen vom Oktober 2016 beschlossen, die weltweite Produktion und Verwendung von HFKWs zu reduzieren. Mit diesem Beschluss soll eine zusätzliche Erderwärmung von 0,5° C bis Ende des Jahrhunderts verhindert werden. Dafür wird die Verwendung von klimaschädlichen HFKW-Kältemitteln bis 2047 schrittweise um 80 % gesenkt. Mit diesem Stufenplan stärkt das Kigali-Abkommen die Ziele des Pariser Klimagipfels von 2015, die globale Erd-Erwärmung bis zum Jahre 2100 auf 1,5 bis 2° C zu begrenzen.

Alle Staaten, die das Kigali-Abkommen ratifiziert haben, werden schrittweise von HFKW auf umweltfreundliche Alternativen umsteigen. Industrieländer wie die EU, die USA und Kanada treten 2019 in diese Umbauphase ein. Andere Länder wie China, Brasilien, Indien und viele afrikanische Staaten werden ihren HFKW-Verbrauch bis 2024 bzw. 2028 einfrieren.

EU-Verordnung für F-Gase-Ausstieg

Für den kontrollierten Ausstieg aus der Nutzung von fluorierten Treibhausgasen (F-Gasen), einschließlich Fluorchlorkohlenwasserstoffen (HFKW), hat die Europäische Union die F-Gase-Verordnung verabschiedet.

MEHR DAZU [EN] ►►

EU F-gas regulations video thumbnail, FREOR

Als eine der wichtigsten Maßnahmen gegen den Klimawandel gilt die EU F-Gase-Verordnung Nr. 517/2014. Ihr Ziel ist es, den HFKW-Verbrauch in den EU-Ländern bis 2030 um 70% gegenüber 1990 zu senken.

Ab dem 1. Januar 2020 ist die Verwendung von HFKWs mit einem Treibhauspotenzial von 2500 und mehr für die Wartung oder Instandhaltung von Kühlgeräten mit einer Füllmenge von 40 Tonnen CO₂-Äquivalent oder mehr verboten.

Ein Verbot von HFKWs, die die GWP-Grenzwerte für Reparturen und Wartungen überschreiten, kann in vielen Ländern deutliche Folgen haben. In manchen Staaten müssten 95 bis 100% der verwendeten Kälteräte ersetzt oder für die Verwendung mit anderen Kältemitteln umgerüstet werden.

Die zweite Stufe der EU-Ausstiegsphase beginnt am 1. Januar 2022. Dann werden HFKWs mit einem GWP-Wert von mehr als 150 verboten.


 

FREOR – IHR PARTNER FÜR ZUKUNFTSFÄHIGE KÄLTELÖSUNGEN

 

Vor dem Hintergrund der rechtlichen Entwicklungen im F-Gase-Bereich empfiehlt FREOR betroffenen Unternehmen, den Umstieg auf Kältemittel mit einem niedrigen Treibhauspotenzial in Betracht zu ziehen.

2015 hat FREOR als eines der ersten Unternehmen weltweit eine Kältetechnologie entwickelt, die den Einsatz von Propan (R290) in großen gewerblichen Kälteanlagen ermöglichte. Diese Technologie entsprach schon damals den Sicherheitsnormen EN 378 und IEC 60335-2-89. Eine Anpassung der Norm ermöglicht es nun, die Kältemittelfüllgrenze für R290 von 150 Gramm auf maximal 500 Gramm pro geschlossenem Kreislauf zu erhöhen.

Die FREOR Green Wave R290-Technologie und CO₂-betriebene Kälteanlagen sind umweltfreundliche und zukunftssichere Lösungen. Natürliche Kältemittel unterliegen im Rahmen des weltweiten HFKW-Ausstiegs keinen gesetzlichen Anforderungen. Ganz im Gegenteil. Natürliche Kältemittel sind seit Kigali und der EU F-Gase-Verordnung das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, in unserem Einflussbereich der fortschreitenden Erderwärmung entgegenzutreten.

FREOR – Ihr Partner für die Herausforderungen des Klimawandels!

R290 refrigerant benefits, illustration, DE,  FREOR


 

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